MobileJUB

Sie suchen einen professionellen Jugendleiter für Ihren Jugendtreff?

Der mobile Jugendbetreuer kann für einzelne Projekte oder auch für Tage/Wochen/Monate/Jahre gebucht werden.

Unser Ziel ist es, individuell auf die jeweiligen Bedürfnisse einzugehen.

 

Absicht und Ziel

Die mehrfache Nutzung eines professionellen Jugendbetreuers ohne direkte Anstellung.

In der üblichen Form von Jugendzentren bzw. Jugendtreffarbeit betreut ein

Jugendbetreuer verschiedene Standorte.

Eine qualitätsvolle Jugendarbeit ermöglichen, welche davon lebt, dass regelmäßiger

Kontakt möglich und angestrebt wird, wodurch Beziehungen entstehen.

Als offenes Angebot ist dieses Jugendzentrum für die Zielgruppe, ohne der Erfüllung

von bestimmten Voraussetzungen, nutzbar.

Definierte Absicht ist nicht nur die finanzielle Einbindung der politisch

Verantwortlichen vor Ort, sondern auch aller in der Jugendarbeit tätigen Menschen guten

Willens. Denn es wird kein Jugendzentrum angeboten, wenn nicht vor Ort eine möglichst

breite Akzeptanz der Öffentlichkeit gegeben ist.

Gleichzeitig erfolgt die Programmgestaltung rund um Jugendthemen auf

Partizipationsbasis der Mitglieder des Jugendzentrums.

 

Umsetzung

Der Jugendzentrumsleiter wird von den Gemeinden beauftragt, das

Jugendzentrum zu leiten. Die Gemeinden stellen die Räumlichkeiten zur Verfügung,

der Jugendleiter kümmert sich um das Programm mit den Jugendlichen. Pro Woche

kommt er einmal an einem bestimmten Tag vorbei und öffnet das Jugendzentrum.

Die Öffnungstage wechseln, damit weniger attraktive Tage mit attraktiven gemischt

werden. Als Öffnungszeit bietet sich der Zeitraum zwischen 17.00 und 21.00 Uhr an.

Das Basisprogramm besteht im Wesentlichen darin, einen Treffpunkt anzubieten, wo

Jugendliche zusammenkommen können, um über Gott und die Welt zu plaudern, aus

einer breiten Informationspalette auszuwählen, Musik zu hören, gemeinsame Filme zu

sehen, Experten zu jugendrelevanten Themen mit ihren Fragen zu bombardieren, einen

Jugendleiter anzutreffen. Natürlich gibt es etwas zu trinken und kleine Snacks und es wird sich auch ergeben, dass Projekte entstehen: Filmdrehen, Tag der offenen

Tür, Open-Air Kino, Ortsbefragungen, Bedarfsanalysen, Partyevents, Konzertfahrten,

Freizeitsport wie Beachvolleyball oder Badminton, 5 Uhr Tee, …

 

Schwierigkeiten, Beachtenswertes, …

Grundvoraussetzung ist die Akzeptanz im Ort des Wirkens. Speziell die politisch

Verantwortlichen und die vorhandenen (Jugend-)Vereine sollten grundsätzlich

eingebunden werden.

Zudem benötigt der Jugendzentrumsleiter eine Ansprechperson seitens der

auftraggebenden Gemeinde, für Ideen und Anregungen der Jugendlichen an die

Gemeinde, spezielle Gegebenheiten in der Gemeinde, für

Öffentlichkeitsarbeit und für Rechenschaft gegenüber dem Auftraggeber.

 

Anforderung an den Jugendzentrumsleiter

Einschlägige Ausbildung (Pädagoge, Psychologe, Sozialarbeiter)

Zumindest 21 Jahre alt, B,E-Führerschein

Erfahrung in der Jugendarbeit (ehrenamtlich oder auch beruflich)

Hohe Belastbarkeit, da ein Großteil der Arbeit am (frühen) Abend stattfindet mit

wöchentlich vier verschiedenen „Gruppen“. Zudem noch Einsätze im Zuge von Projekten

oder bei Events, …

 

Wir würden uns freuen, Ihnen eines unserer Konzepte im persönlichen Gespräch präsentieren zu dürfen! Informationen, wie Sie mit uns in Kontakt treten können, finden Sie auf unserer Kontaktseite.

Wir beraten Sie gerne

ZUKUNFT-JUGEND
Kimmersdorfer Straße 16
4502 Sankt Marien

info@zukunft-jugend.at
Mobil +43 660 8134583

 

„Die Jugend ist wie Most.

Der lässt sich nicht halten.

Er muss vergären und überlaufen.“

 

               Martin Luther

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